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WWK ALLGEMEINE — MITARBEITER-BENEFIT

Gruppenunfallversicherung — 24 Stunden, weltweit, für die Belegschaft.

Die gesetzliche Unfallversicherung deckt nur Arbeits- und Wegeunfälle. Freizeit, Sport und Urlaub fallen durch das Raster. Eine Gruppenunfallversicherung schließt diese Lücke für die gesamte Belegschaft — und ist einer der sichtbarsten, am leichtesten zu kommunizierenden Benefits, die ein Arbeitgeber gewähren kann.

Worum es geht

Die unsichtbare Lücke der gesetzlichen Versicherung.

Die gesetzliche Unfallversicherung (Berufsgenossenschaft) leistet bei Arbeits- und Wegeunfällen — Unfälle im Betrieb, auf dem direkten Weg zur Arbeit und zurück, sowie bei anerkannten Berufskrankheiten. Was außerhalb der Arbeit passiert — Sportverletzung, Skiunfall, Sturz auf der Treppe zu Hause — liegt außerhalb des gesetzlichen Schutzes.

Statistisch passieren etwa 70 Prozent aller Unfälle in der Freizeit. Wer dauerhaft invalide wird, steht ohne private Unfallversicherung mit der Erwerbsminderungsrente der gesetzlichen Rentenversicherung da — das ist eine andere Geschichte und reicht selten aus.

Die Gruppenunfallversicherung schließt diese Lücke für die gesamte Belegschaft in einem Sammelvertrag.

Was ein guter Tarif leistet

Die typischen Bausteine.

  • InvaliditätsleistungEinmalsumme bei dauerhaften Unfallfolgen · oft als Vielfaches des Jahresgehalts
  • TodesfallleistungAuszahlung an Hinterbliebene bei tödlichem Unfall
  • TagegeldBei unfallbedingter Arbeitsunfähigkeit
  • KrankenhaustagegeldPro Krankenhausaufenthalt-Tag
  • Kosmetische OperationenNach Unfall mit sichtbaren Narben
  • Reha-BeihilfeBei langwieriger Genesung
  • ProgressionHöhere Auszahlung bei höherer Invalidität · bis 500 Prozent

Warum das ein HR-Hebel ist

Spürbarer Benefit pro Mitarbeiter.

Im Vergleich zu Gehaltserhöhungen, die mit Lohnsteuer und Sozialabgaben verdünnt werden, kommt eine Gruppenunfallversicherung beim Mitarbeiter mit ihrem vollen Schutz an. Die Beiträge pro Person liegen — je nach Tarif und Belegschaftsgröße — häufig im einstelligen oder niedrigen zweistelligen Euro-Bereich pro Monat. Im Gegenzug ist der Mitarbeiter rund um die Uhr abgesichert, weltweit, auch bei Hobbys und Reisen.

Das Signal ist klar: „Der Arbeitgeber kümmert sich auch um das, was außerhalb der Arbeit passiert." In Verbindung mit bAV und betrieblicher Krankenzusatz entsteht ein konsistentes Benefit-Paket, das im Wettbewerb um Fachkräfte wirkt.

Steuerliche Logik

Zwei Gestaltungsmodelle.

Bei der Gruppenunfallversicherung sind zwei grundsätzliche Wege zu unterscheiden:

  • Arbeitgeber als BezugsberechtigterBeitrag voll Betriebsausgabe · keine Lohnsteuer beim Mitarbeiter
  • Mitarbeiter als BezugsberechtigterLohnsteuerpflichtiger Sachbezug · pauschale Versteuerung möglich

Die genaue steuerliche Gestaltung gehört in die Hand des Steuerberaters. Meine Aufgabe ist die versicherungsförmige Umsetzung über die WWK Allgemeine und die Erklärung der Versicherungsbedingungen — die Bilanzierung des Sachbezugs bleibt steuerlicher Hoheitsbereich.

Ab welcher Größe

Skalierung und Mindestgröße.

Sammeltarife sind oft ab fünf Mitarbeitern abschließbar; einzelne Versicherer bieten Lösungen schon ab drei. Die Gruppen-Rabattstaffel macht den Tarif pro Person häufig deutlich günstiger als eine vergleichbare Einzelunfallversicherung — und ist damit auch für kleine und mittelständische Betriebe wirtschaftlich darstellbar.

Die Auswahl der versicherten Personen ist flexibel: Alle Mitarbeiter, definierte Gruppen (etwa Außendienst), Schlüsselpersonen oder die Geschäftsleitung lassen sich gestaffelt absichern.

Was ich konkret anbiete

Gruppenunfall der WWK Allgemeine.

Sammeltarife für Belegschaften ab 3 bis 5 Personen, mit Invaliditäts-, Todesfall- und Tagegeld-Bausteinen, Progression bis 500 Prozent und sinnvollen Ergänzungen. Aufsetzen der Police inkl. Mitarbeiter-Information und Abstimmung mit der Lohnbuchhaltung. Auf Wunsch im Verbund mit bAV (Direktversicherung oder Unterstützungskasse) und betrieblicher Krankenzusatz — als geschlossenes Mitarbeiter-Benefit-Paket.

Was ich nicht anbiete

Die Grenzen.

  • Gruppentarife außerhalb der WWK Allgemeine.
  • Steuerliche Detailgestaltung — das ist Aufgabe des Steuerberaters.
  • Schaden­regulierung — die läuft direkt zwischen Mitarbeiter und Versicherer.

Häufige Fragen

Was ist eine Gruppenunfallversicherung?
Eine vom Arbeitgeber abgeschlossene private Unfallversicherung für die gesamte Belegschaft oder definierte Mitarbeitergruppen. Sie greift 24 Stunden pro Tag und weltweit — auch bei Freizeitunfällen, die durch die gesetzliche Unfallversicherung nicht abgedeckt sind.
Worin liegt der Unterschied zur gesetzlichen Unfallversicherung?
Die gesetzliche Unfallversicherung (Berufsgenossenschaft) deckt nur Arbeits- und Wegeunfälle. Freizeitunfälle, Sportunfälle und Unfälle im Urlaub fallen durch dieses Raster. Die private Gruppenunfallversicherung schließt diese Lücke und gilt rund um die Uhr, weltweit.
Wie wird die Police steuerlich behandelt?
Beiträge sind für den Arbeitgeber Betriebsausgabe. Beim Mitarbeiter kann die Police lohnsteuerfrei bleiben, wenn ausschließlich der Arbeitgeber Versicherungsnehmer und Bezugsberechtigter ist. Bei direktem Bezugsrecht des Mitarbeiters entsteht lohnsteuerpflichtiger Sachbezug — auch hier gibt es Gestaltungsmöglichkeiten in Abstimmung mit dem Steuerberater.
Ab welcher Mitarbeiterzahl sinnvoll?
Sammeltarife oft ab fünf Mitarbeitern, einzelne Versicherer schon ab drei. Wirtschaftlich attraktiv wird der Tarif durch die Gruppen-Rabattstaffel — pro Person häufig deutlich günstiger als eine Einzelunfallversicherung.
Was sind typische Leistungen?
Invaliditätsleistung (oft als Vielfaches des Jahresgehalts), Todesfallleistung, Tagegeld bei Arbeitsunfähigkeit, Krankenhaustagegeld, kosmetische Operationen nach Unfall, Reha-Beihilfe. Progression bis 500 Prozent ist marktüblich.

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