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WWK LEBEN — EINKOMMENS-SCHUTZ
Berufsunfähigkeitsversicherung — Ihre Einkommens-Absicherung.
Die wichtigste Versicherung für Berufstätige neben der Krankenversicherung. Sie zahlt eine monatliche Rente, wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen Ihren Beruf nicht mehr ausüben können — und schließt eine Lücke, die der Staat seit 2001 nicht mehr füllt.
Die staatliche Lücke
Warum die BU für die meisten unverzichtbar ist.
Wer nach 1961 geboren ist, hat keinen Anspruch mehr auf die alte Berufsunfähigkeitsrente. An ihre Stelle ist die Erwerbsminderungsrente getreten — und die schaut nicht auf den erlernten Beruf, sondern auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Wer noch drei Stunden täglich irgendetwas tun kann, bekommt keine volle Rente. Im Durchschnitt liegt die volle Erwerbsminderungsrente bei rund 950 Euro pro Monat. Davon lässt sich keine Familie ernähren.
Die private BU springt deutlich früher ein: Sie zahlt, wenn Sie Ihren zuletzt ausgeübten Beruf aus gesundheitlichen Gründen voraussichtlich für mindestens sechs Monate zu mindestens 50 Prozent nicht mehr ausüben können. Die ausgezahlte Rente ist die, die Sie selbst vereinbart haben.
Für wen die BU besonders wichtig ist
Im Grunde: für alle, deren Einkommen vom Arbeiten abhängt.
- Berufseinsteiger
- Familien mit einem Hauptverdiener
- Selbstständige und Freiberufler
- Akademiker und Wissensarbeiter
- Handwerk und körperliche Berufe
Wie hoch absichern
70–80 % des Nettoeinkommens als Richtwert.
Die BU-Rente muss tragen: Lebenshaltung, Wohnen, Altersvorsorge-Beiträge, Krankenversicherung. Wer im BU-Fall plötzlich nur 50 Prozent seines Einkommens hat, kürzt fast immer als erstes die Altersvorsorge — und reißt damit eine zweite Lücke auf. Die Absicherung sollte deshalb so dimensioniert sein, dass auch laufende Sparverträge weiterlaufen können.
Die endgültige BU-Rente entsteht aus drei Stellschrauben: Höhe der vereinbarten Rente, Endalter (üblich 67) und Nachversicherungsgarantien für Gehaltssprünge und Lebensereignisse.
Auf was es im Bedingungswerk ankommt
Wo die Spreu vom Weizen getrennt wird.
- Verzicht auf abstrakte Verweisung
- 6-Monats-Prognose
- Rückwirkende Leistung
- Nachversicherungsgarantien
- Dynamik in Anwartschaft und Leistung
- Weltweiter Versicherungsschutz
Antragsweg und Gesundheitsfragen
Die Reihenfolge entscheidet.
Gesundheitsfragen sind beim BU-Antrag der entscheidende Hebel — und der häufigste Stolperstein. Wer sie unvollständig beantwortet, riskiert im Leistungsfall die Anfechtung. Wer voreilig einen Antrag stellt und eine Ablehnung kassiert, landet in branchenweit einsehbaren Datenbanken.
Mein Vorgehen: Erst eine anonyme Risikovoranfrage bei mehreren Versicherern (ohne Personenangaben), um das Marktbild zu klären. Erst auf Basis des Ergebnisses entscheiden wir, wo der Antrag gestellt wird — oder ob sich der Aufwand lohnt. Diese Trennung schützt Sie, kostet aber Zeit. Die ist im BU-Antragsweg gut investiert.
Wenn die BU nicht in Frage kommt
Alternativen — ehrlich eingeordnet.
Nicht jeder bekommt zu guten Konditionen eine BU. Wer aufgrund Vorerkrankungen abgelehnt wird oder einen extrem riskanten Beruf ausübt, hat Alternativen — die aber jeweils Lücken haben:
- Erwerbsunfähigkeitsversicherung
- Grundfähigkeitsversicherung
- Schwere-Krankheiten-Versicherung
- Private Unfallversicherung
Was ich nicht anbiete
Die Grenzen.
- Tarife außerhalb der WWK Leben.
- Pauschal-Empfehlungen ohne Risikovoranfrage.
- Versprechen, einen Leistungsfall „durchzuboxen" — das entscheiden Bedingungen, Befunde und Gutachter.
- BU als „Sparvertrag" — die BU ist Risikoschutz, kein Vermögensaufbau.
Häufige Fragen
